Laura’s Blog: 70-20-10 Die Netzwerk-Zauberformel?

Hallo 🙂
beim Surfen fand ich die folgende Formel: 70 – 20 – 10.

Richtig angewandt, macht sie angeblich die Arbeit in meinem Netzwerk erfolgreich. Die Zahlen stehen jeweils für den Anteil, den die drei wichtigsten Netzwerkaktivitäten haben sollen:
70% des Aufwandes, um meine Netzwerkpartner zu unterstützen,
20% damit ich mich richtig präsentiere und
10% soll der Anteil der Unterstützung von anderen sein.

Die Werte klingen nachvollziehbar, aber trotzdem wirken diese Zahlenspiele irgendwie schief auf mich. Wie kann man da sauber trennen?

Selbst wenn ich es wollte, fällt es mir schwer, Netzwerken von anderen Dingen, die ich tue, klar und deutlich abzugrenzen. Netzwerken ist schließlich fast immer dabei. Netzwerken ist für mich keine extra ToDo; Netzwerken ist mein Stil zu arbeiten. 💪

Laura’s Blog

Hallo, ich bin Laura. 🙂

Muss man Netzwerken immer richtig machen?
Oder reicht einfach, es zu machen?


Es sind heute eigentlich nur ein paar Dinge, die meine Netzwerkarbeit bestimmen:


1. Netzwerken ist einfach.


2. Einfach mit dem Netzwerken anfangen – der Rest kommt mit der Zeit.


3. Jeder ist interessant und kann Partner in meinem Netzwerk sein oder werden.


4. Meine Arbeit denke ich vom Netzwerk her.


5. Zuerst finde ich heraus, was die anderen brauchen.


6. Ich schauen, ob ich habe, was andere brauchen und ob ich es ihnen geben kann.


7. Ziele für mein Netzwerken setze ich mir selbst.


8. Meine Ziele und Absichten zeige ich anderen.


9. Dranbleiben und besser werden.


Was sind Deine Leitlinien zum Netzwerken?